Im März 2016 wurde bekanntgegeben dass der so genannte Moselaufstieg ("Westumfahrung Triers") wieder in die vordringliche Planung des Bundes aufgenommen worden ist. Es handelt sich um eine neue Bundesstraße zwischen Konzerbrück (Umgebung Konz-Könen) über eine Brücke durch das geschlossene Waldgebiet zwischen Trier-Zewen und Igel bis zur A64 in Höhe Herresthal. Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 hat der Deutsche Bundestag Anfang Dezember 2016 grünes Licht für den Moselaufstieg gegeben. Dies bedeutet dass unser Wald demnächst zerstört werden könnte.

 

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Die Zeit ist knapp. Wenn wir, Bürger, zusammen Hand anlegen, haben wir noch eine Chance dieser ökologischen Katastrophe vorzubeugen.

 

Ziel unseres Vereins Nein zum Moselaufstieg ist die Erhaltung der Ökologie im Planbereich der "Westumfahrung Trier" (früher Moselaufstieg).

 

Der bessere Anschluss des Konzer und Saarburger Raums an das Bundesfernstraßennetz vermögen nach Ansicht des Vereins die dafür notwendigen Eingriffe in die Umwelt, die nachteiligen Auswirkungen auf den Tourismus, die Zerstörung des Naherholungsgebiets um Trier-Zewen und Igel und die finanziellen Kosten für den Bau des Moselaufstiegs nicht zu rechtfertigen.

 

Von den Befürwortern vorgetragene Argumente, wie eine bessere Luxemburganbindung für die Pendler oder eine spürbare Verkehrsentlastung des Trierer Tals können, gestützt durch Gutachten, als nicht stichhaltig zurückgewiesen werden. Dennoch ist es den Befürwortern gelungen, viele Menschen in der Region, die in Wirklichkeit nicht von der Westumfahrung profitieren, mit diesen Argumenten zu mobilisieren.

 

Der Internetauftritt des Vereins soll unter anderem dazu beitragen, dieser Desinformation entgegenzuwirken und auf die mangelnde Grundlage dieser Argumente hinzuweisen. Mehr dazu unter "Hintegründe > Informationen".